Kind hört nicht / provoziert

Was mache ich falsch, wenn mein Kind nicht hört und stattdessen provoziert?

Es ist nicht so, dass Sie etwas falsch machen, vielmehr ist es so, dass Sie etwas nicht machen. Sie fühlen nicht. Doch die erste Kommunikation, die wir erlernen – nämlich solange wir nicht sprechen können – ist das Fühlen. Wir fühlen einander. Darin liegt unsere Sensibilität. Mit der Zeit lernen wir, Worten mehr Bedeutung zu geben, das Fühlen zu unterdrücken und auf die Verstandsebene zu wechseln.

Konflikte wollen wir über Aussprachen lösen, anstatt über das Fühlen. Wir gehen Kompromisse ein oder finden uns mit Situationen ab. Wir unterdrücken Enttäuschungen und andere schmerzhafte Erfahrungen, die wir mit uns rumschleppen. Unterdrücken ist keine Heilung.

Doch die Dynamik von Schmerz ist Heilung, auf der körperlichen wie auch auf der Seelenebene. Der Schmerz ist immer noch in uns und will gefühlt werden. Kinder sind sehr sensibel dafür. Oft sind sie es, die den Schmerz noch fühlen können, der uns schon abgestumpft hat. Da sie nicht von uns gelernt haben, wie sie damit umgehen können, wollen sie den Schmerz nicht fühlen, denn dieser macht ihnen Angst. Sie provozieren, damit der Schmerz dort gefühlt wird, wo dieser entstanden ist.

 

Wie kann ich kommunizieren, damit das Kind hört und mich versteht?

Wir kommunizieren nie nur mit dem gesprochenen Wort, sondern mit all unseren Gedanken (auch den unausgesprochenen) und Erfahrungen. Wir handeln, wie wir uns fühlen, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind. Doch genau das führt zu zahlreichen Missverständnissen.

Es ist wichtig, dass wir verstehen, dass das Kind immer hört und das tut, was es hört. Mitunter ist die Botschaft für das Kind nicht eindeutig. Nehmen wir an, das Kind erlebt sie in bestimmten Situationen sehr oft gestresst. In einer ebensolchen Situation fordern Sie das Kind auf, ruhig und entspannt zu sein. Was wird kommuniziert? Das Kind nimmt an, dass die stressigen Reaktionen von Ihnen ein Ausdruck sind von „ruhig und entspannt“. Das Kind lernt von Ihnen und vertraut darauf, dass es gut und richtig ist. Wenn dann mit ihm gezürnt wird, weiß es nicht, was es falsch macht.

Aus der Sicht des Kindes ist es nicht so, dass es nicht hört oder provoziert. Aus seiner Sicht tut es so gut es kann das, was sie von ihm verlangen.

Ein Kind will geliebt und angenommen sein und folgen. Es will nicht provozieren und nerven.

 

Was kann ich nun konkret tun, um die Situation zu entschärfen?

Wenn Sie das Gefühl haben, das Ihr Kind nicht hört und provoziert, ist es an der Zeit, sich dem Kind zuzuwenden. Vor allem innerlich. Nicht nur kurz, weil schon wieder weitere Aufgaben auf Sie warten. Nein, hier braucht es die Bereitschaft, das Kind wichtiger zu nehmen als alles das, was es noch zu erledigen gibt.

Das Kind braucht Ihre Aufmerksamkeit und Ihr zugewandt sein. Strafe hilft hier überhaupt nicht. Liebesentzug bewirkt, dass der gefühlsmäßige Abstand zwischen Ihnen und Ihrem Kind größer wird. Dies führt dazu, dass Sie ihrem Kind gegenüber immer lauter werden müssen, damit es sie hört.

Spüren Sie in sich hinein und fühlen Sie, was, wie Sie sich fühlen. Sobald Sie Ihren Schmerz, ihren Frust, ihre Traurigkeit oder Überforderung auch nur ansatzweise fühlen, werden Sie bemerken, dass das Kind ruhiger wird.

 

Was hat das mit mir zu tun, wenn ich so ein Kind habe?

Zu mir finden häufig Menschen, bei denen es um ein solches Thema geht. Die Gespräche haben gezeigt, dass es 6 häufige Ursachen gibt, die damit einhergehen können:

  1. Sie glauben selbst, dass Sie dem Kind nicht genug Liebe geben
  2. Unzufriedenheit in der Partnerschaft
  3. Unzufriedenheit in einer Situation außerhalb der Partnerschaft (z.B. im Job)
  4. Zuviel Stress, Druck, Streit, Abgestumpftheit
  5. Geschwisterliche Rivalität
  6. Erinnerung an eine schmerzhafte Situation aus Ihrer Kindheit mit Ihren Eltern, welche noch nicht vollständig befriedet ist.

 

Weil ich glaube, dass ich dem Kind zu wenig Liebe gebe, fängt es an zu provozieren? Wie passt das zusammen?

Sie kommunizieren dem Kind (nicht mit Worten, sondern mit Gefühlen und Gedanken), dass das Kind nicht genug Liebe von Ihnen bekommt. Ein häufiger Gedanke ist zum Beispiel: „Ich bin eine schlechte Mutter/ein schlechter Vater, weil ich viel zu wenig Zeit für das Kind habe. Ich muss zu viel arbeiten.“ Es erhält die Botschaft, dass Sie eine schlechte Mutter/ein schlechter Vater sind. Indem es provoziert, bestätigt es Ihnen, dass Sie recht haben. Auf diese Weise will es Ihre Aufmerksamkeit und die LIEBE, die ihm zusteht, einfordern.

Solche oder ähnliche Gedanken sind alles andere als harmlos. Diese zeigen unsere Einstellung. Diese zeigen, worauf unsere Weichen eingestellt sind. Diese sind verheerend für das Kind.

Wenn ich denke, dass ich eine schlechte Mutter bin, mache ich das Kind zu einem Kind einer schlechten Mutter. Was wird aus dem Kind werden, wie wird es sich fühlen?

 

Schlecht!

Richtig. Noch dramatischer wird es, wenn Vater und Mutter sich nicht verstehen und aus sich ein Arschloch oder eine Schlampe machen. Auch wenn das Kind nicht gemeint ist, es wird zum Kind eines Arschlochs oder einer Schlampe degradiert. Was wird aus dem Kind werden, wie wird es sich fühlen?

 

Das ist eine spannende Sichtweise, die zeigt, wie wichtig es ist, dass wir sorgsam miteinander umgehen. Als zweiten Punkt nannten Sie Unzufriedenheit in der Partnerschaft. Was führt hier zur Provokation?

Ihr Partner und Sie sind unglücklich, unzufrieden miteinander, mit dem, was der andere tut oder nicht tut. Sie nehmen materielle Dinge, wie z.B. ein Haus wichtiger, als dafür zu sorgen, dass Sie einander geliebt fühlen und dass sich das Kind von Ihnen geliebt fühlt. Nicht selten wird das Kind hier zum Streitobjekt. An der Oberfläche scheint der Streit sich immer um das Wohl des Kindes zu handeln. Doch sich um das Wohl des Kindes zu streiten ist keine LIEBE, tut dem Kind nicht gut. Es fühlt sich schuldig. Es wird hier missbraucht, um über die wirklichen Probleme nicht sprechen zu müssen. Nicht selten geht es hier zwischen den Eltern um den Vorwurf „Du hast mein Leben zerstört.”

Provokation muss nicht nur aktiv sein. Meistens, wenn die Kinder größer werden, geht Provokation auch mit Rückzug einher. Zum Beispiel sind sie nur noch am PC oder am Handy im Internet. Sie sagen nicht viel, rollen mit den Augen, zucken mit den Schultern. Sie sind einfach zu müde und wollen der Lieblosigkeit und dem Gefühl der Schuld entfliehen.

Was es hier braucht, ist das JA zum Partner als Partner/Partnerin oder als Vater/Mutter des Kindes.

Sprechen Sie über Ihre Beziehung. Sprechen Sie nicht über das, was Sie nicht mehr an LIEBE geben können, sondern darüber, was sie einander noch geben können. Wie können Sie Ihre Beziehung gestalten oder verändern, dass Sie liebevoll miteinander umgehen können und Ihr Kind diese Liebe spüren kann.

 

Ich dachte immer es genügt, wenn die Mutter das Kind liebt und wenn der Vater das Kind liebt. Doch so wie Sie es erklä ren, ist das nicht ausreichend?

Nein. Ganz im Gegenteil! Hier wird ein enormer Irrtum deutlich. Den Vater oder die Mutter meines Kindes nicht zu lieben ist keine Liebe gegenüber dem Kind. Das Kind muss den Streit zwischen den Eltern aushalten, vielleicht hat es sogar das Gefühl, sich zwischen beiden entscheiden zu müssen. Liebe tut so etwas nicht.

Die wichtigste Beziehung für ein Kind ist die Beziehung zwischen den Eltern. Es ist wichtig, dass gerade diese Beziehung im Frieden ist. Nur in dieser Beziehung kann das Kind sich gewollt, wertvoll und sicher fühlen. Es ist wichtig, dass es sich in diese Beziehung hineinfallen lassen kann, wenn es Probleme hat.

Vater und Mutter müssen nicht zusammenleben, doch ihr Kind zu lieben, bedeutet einander zu lieben. Denn das Kind ist Teil von beiden. Jeden Anteil, den die Eltern am anderen Elternteil nicht lieben, lieben sie auch in dem Kind nicht. So sehr wir uns auch bemühen, den anderen Partner zu ersetzen, das Kind fühlt sich ungeliebt.

 

Was provoziert das Kind, wenn ich mit einer Situation außerhalb meiner Partnerschaft unzufrieden bin?

Alles, was das Kind will ist, dass Mama und Papa glücklich sind. Was es nicht aushält, sind angespannte Situationen.

Hier ist es wichtig, dass wir die Probleme, die uns unzufrieden machen oder sogar quälen, lösen. Doch oft schieben wir gerade das vor uns her. Jede Unzufriedenheit, ob in der Partnerschaft oder außerhalb bekommt das Kind zu spüren. Wir werden schneller ungehalten, reagieren genervt, gestresst, ungerecht, zornig. Nicht selten wachsen uns Situationen über den Kopf. Dann scheint irgendwie alles zu viel zu sein. Wir erwarten, dass das Kind das versteht. Doch die Botschaft, die bei dem Kind ankommt, ist dass es (also das Kind) zu viel ist. Auch hier fühlt es sich wieder schuldig. Dieses Gefühl will es natürlich nicht haben, also wird es sich beweisen wollen, dass es nicht zu viel ist. Das tut es, indem es Aufmerksamkeit erregt. Der, der Aufmerksamkeit bekommt, kann nicht zu viel sein.

 

Als 4. Punkt nannten Sie zu viel Stress, Druck, Streit, Abgestumpftheit. Können Sie das noch näher ausführen?

Stress und Druck führen dazu, dass wir uns vergessen, vielmehr funktionieren wir nur noch. Wir haben unsere Sensibilität dafür, wie wir uns wirklich fühlen, wie erbarmungslos wir mit uns umgehen, verloren. In diesem Ausmaß stumpfen wir ab.
Der Abstand zwischen der eigenen Sensibilität und der Sensibilität des Kindes ist zu groß, es kann Sie, Ihre Liebe nicht mehr fühlen. Sie sind zu weit weg. Das, was es fühlen kann, doch nicht fühlen will, ist all ihr unterdrückter Schmerz (Ihr Zorn, Ihr Groll, Ihre Wut).

 

Was kann man tun, damit keine geschwisterliche Rivalität entsteht?

Wenn ein Geschwisterkind kommt, fühlt sich das erste oder vorherige Kind vom „Thron“ gestoßen. Es erleidet einen Verlust. Dies ist ein natürlicher Prozess, der über einen Trauerprozess geheilt werden will. Es gibt nichts, was Sie im Vorfeld tun können, um diese Erfahrung zu verhindern. Sie können viel dazu beitragen, dass es eine weniger schmerzhafte Erfahrung wird, doch verhindern können Sie diesen Verlust nicht. Das ist auch nicht notwendig. Das Kind hat alles, was es braucht, um diesen Trauerprozess erfolgreich zu durchleben, ohne ein Leben lang davon beschwert zu sein.

Das Kind wird versuchen zu beweisen, dass es nicht geliebt ist oder nicht gut genug, weil es den Thron verloren hat. Nicht zu hören und zu provozieren kann auch hier ein Instrument sein, dessen sich das Kind bedient.

Was hier hilft, ist Geduld und ein sicherer Raum für das Kind, in welchem es sich geliebt fühlt. Überzeugen Sie das Kind nicht mit Worten, dass Sie es immer noch so lieb haben wie vorher. Das funktioniert nicht, weil es sich für das Kind im Moment anders anfühlt. Lieben sie das Kind, halten Sie es, vor allem energetisch, geben Sie ihm Trost. Trost braucht nicht viele Worte, sondern Mitgefühl und Zeit. Fühlen Sie den Verlust ihres Kindes, dann wird es für das Kind leichter. Geben Sie immer wieder ihr ganzes Vertrauen und Ihren Segen in das Kind, dass es den Verlust unbeschadet überwinden wird.

 

Als letzten Punkt nannten Sie: Erinnerung an eine schmerzhafte Situation aus Ihrer Kindheit mit Ihren Eltern, welche noch nicht vollständig befriedet ist.

Die Beziehung zu unseren Kindern ist oft ein Spiegel der Beziehung zu unseren Eltern. Es gibt Situationen, da haben wir uns von unseren Eltern ungerecht behandelt gefühlt, im Stich gelassen, enttäuscht, vielleicht sogar belogen oder hintergangen. Wenn wir hier noch nachtragend sind (also immer noch Groll) in uns haben, ist auch all das Schmerz, der nach Heilung strebt.

In der Beziehung zu unseren Kindern, erfahren wir Situationen, in denen wir etwas tun, wodurch sich unser Kind genauso fühlt, wie wir damals. Das muss nicht äußerlich das gleiche sein, dennoch bewirkt es denselben Schmerz. Zum Beispiel: Ein Vater hat seinen Sohn oft angeschrien. Das würde sein Sohn heute nie mit seinem Kind machen. Das tut er auch nicht.

Was er macht, ist dass er das Kind mit einem „strafenden, enttäuschten“ Blick ansieht und geht, ohne etwas zu sagen. Vielleicht merken Sie es. Das äußerliche Handeln scheint unterschiedlich zu sein, doch der Schmerz, die Erfahrung, die die Kinder erleiden, ist dieselbe.

Darin liegt ein Geschenk für uns. Wir können fühlen, was mit uns los ist, wie wir uns fühlen, dass wir so gehandelt haben, obwohl wir aus eigener Erfahrung wussten, dass das dem Kind nicht guttut. Wir handeln, wie wir uns fühlen. Dadurch können wir erkennen, wie sich unsere Eltern damals fühlten, was gerade bei ihnen los war, dass sie so handelten, wie sie handelten. Das hilft uns, den Eltern und uns selbst zu vergeben und bewirkt gleichzeitig, dass auch unser Kind hier uns vergeben kann, anstatt sich mit dieser Erfahrung ein Leben lang zu beschweren.

Die Beziehung zu den Eltern ist die Basis/der Grundstein unserer Beziehungen. Jede weitere Beziehung baut auf dieser auf. Das Ausmaß an Frieden in jeder folgenden Beziehung ist nur so groß, wie das Ausmaß an Frieden in der elterlichen Beziehung.

In den Coachings ist es häufig so, dass es bei einem Konflikt zwischen Mutter oder Vater und Kind um einen Konflikt geht in der Beziehung zu den eigenen Eltern. Wenn dieser Konflikt gelöst wird, ist auch das Problem mit dem eigenen Kind nicht mehr.

Es ist wichtig, mit der Beziehung der Eltern im Frieden zu sein, damit auch die Beziehung zu meinem Kind im Frieden sein kann. Wir können nur in dem Ausmaß eine gute Mutter/ein guter Vater sein, in dem wir glauben, ebenfalls eine gute Mutter/einen guten Vater gehabt zu haben.

 

Wie kann man nun all das zusammenfassen?

Es gibt zahlreiche Irrtümer und Bewusstseinsfallen in unseren Beziehungen. Diesen sind wir regelrecht ausgeliefert, wenn wir nicht wieder lernen, uns selbst und einander zu fühlen und sorgsam miteinander umzugehen. Das Wichtigste, was wir tun können, insbesondere für unsere Kinder ist, selbst zu einem sicheren Ort zu werden. Ungeheilter Schmerz kommt aus Enttäuschungen, Herzensbrüchen, Verlusten, Intrigen, aus Verrat und vielen anderen – eben schmerzhaften – Erfahrungen. Jeder ungeheilte Schmerz wird zu einer Miene in einem Mienenfeld oder zu einem unsichtbaren Triggerpunkt. Herzschmerz oder eben Schmerz auf der Seelenebene ist nicht sichtbar. Doch zeigt sich dieser jedes Mal, wenn wir in irgendeiner Weise lieblos reagieren, genervt, gestresst, ungehalten, beleidigend, verärgert, grollig, wütend, zornig, unehrlich. Solange wir so reagieren, sind wir ein unsicherer Ort, eben auch für unsere Kinder. Doch für die Heilung dieses Schmerzes sind wir selbst verantwortlich. Je weniger wir von diesen Mienen oder Triggerpunkten haben, umso sicherer sind wir selbst. Denn die Situationen, in denen andere bewirken können, dass wir lieblos reagieren, werden immer weniger. So werden wir nach und nach zu einem sicheren Ort.

 

Was empfehlen Sie?

Es ist wichtig, dass wir wieder lernen, uns selbst und einander zu fühlen. Die größte Herausforderung ist, dass wir uns der meisten schmerzhaften Erfahrungen nicht bewusst sind und auch viele Zusammenhänge nicht erkennen, die ich heute benannt habe. Das liegt vor allem daran, dass wir das Fühlen mehr und mehr verlernen.

Meine Empfehlung ist: Nehmen Sie professionelle Unterstützung in Anspruch, wie zum Beispiel ich diese anbiete. Die Zusammenarbeit mit mir ist sehr effektiv. Die Methoden, die ich anwende, sind sehr zeitsparend. Manchmal frage ich die Teilnehmer, wenn du es wüsstest, wie lange hättest du gebraucht, um diesen Zusammenhang zu erkennen. Letztens erst schaute mich eine Teilnehmerin an und sagte: Jahrzehnte.

Rufen Sie mich gern an, Tel. 0172 133 1253. Wir vereinbaren ein erstes kostenfreies Beratungsgespräch und sprechen darüber, was ich ganz konkret für Sie tun kann.

In meinem Buch „So miteinander erfolgreich“ sein beschreibe ich die 50 häufigsten Irrtümer und Bewusstseinsfallen in unseren Beziehungen.

Insbesondere für Eltern habe ich das Online-Training „Tagestipp premium“ entwickelt. Es ist preiswert und sehr effizient. Hier erkläre ich 7 Erfolgsprinzipien für erfolgreiche und glückliche Beziehungen. Täglich erhalten Sie eine Tageslektion, die Ihnen diese Erfolgsprinzipien erklärt oder zahlreiche Bewusstseinsirrtümer aufzeigt. Außerdem enthält dieses Angebot regelmäßige Online-Gruppen-Webinare mit mir. Hier erleben Sie praktische Prozessarbeit. Ich zeige Ihnen, wie Sie die Erfolgsprinzipien im Alltag anwenden können.

Silvia Stiessel Dresden, März 2020 Expertin für erfolgreiche Beziehungen

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